Hallo,
da wir 2 verschiedene Meinungen haben möchten wir uns mal eure Meinungen zu folgendem Thema anhören. Wir haben wie der eine oder andere ja sicher weiß eine friedliche 5er Gruppe. Vor längerer Zeit ist unser eines Frett erblindet was ihr aber nichts ausmacht. Seid geraumer Zeit zieht sie leider ihre Hinterbeine nur noch hinterher

(ja wir sind in Behandlung!) und scheint auch ein Problem mit dem koten zu haben, denn sie schaffts nicht mehr bis zum Klo. So nun der Gewissenskonflikt. Die Frettchen schlafen immer alle zusammen. Leider in Kot und Urin, da unsere Dicke es nicht mehr schafft.
Was tun?
Variante 1 Die Süße in ihrer gewohnten Umgebung lassen damit sie sich geborgen fühlt und die Decken jeden Abend waschen und das Gehege wischen. Schlafplatz nicht austauschen und Fretts in einer Gruppe lassen. Allerdings hab ich etwas angst wegen den Krankheitserregern in den Ausscheidungen...ist sicher nicht schön darin zu schlafen.
Variante 2 Wir tun sie mit ihrer Schwester in ein etwas übersichtlicheres Gehege und gönnen ihr etwas mehr Ruhe und ein etwas "behindertengerechteres wohnen" Natürlich wäre die Gruppe dann getrennt und sie hätte nicht mehr ihre gewohnte Umgebung. Allerdings könnte man die Schlafgelegenheit besser einrichten und es wär nicht so ein großes Gewühle, dass die ganzen Decken mit Kot und Urin voll wären (hoffe ich) Allerdings könnte sie auch traurig oder desorientiert werden durch weniger Gesellschaft und neue Umgebung?
Was ist nun besser